Messe- & Veranstaltungsbesuche

Kein Mann des Wassers

27. Oktober 2018, auf der Aquavitae in Mülheim an der Ruhr

Moin ihr,
samstags gilt: da mach’n ma immer Rammtammtamm. So auch gestern, nur ohne Mariacron: die 13. Aquavitae stand an und dieses Mal reiste die ostfriesische Festabordnung im Kleinbus mit acht Whiskywütigen (plus Fahrer) ’gen Mülheim. Um kurz nach Acht gestartet liefen wir ob ruhigster Verkehrslage schon um halb Elf im Ruhrflorenz ein.
Das bot die (Tradition verpflichtet) obligatorische Stunde für ein stärkendes Frühstück bei Bäcker Hemmerle. jbl, joschie, Laird Blonag, unsere Gäste Petra, Bernhard, Matze und Timo sowie der Autor dieser Zeilen hatten sich kaum bedienen lassen, als die ersten weit gereisten Gäste zu uns stießen: Malt-Rafa aus Koblenz und yggr, ganz aus München angereist, gesellten sich zu uns. Kurz darauf rollte auch der zweite Friesenexpress ein und mit whisho und Klaus waren für für’s Erste vollzählig für einen tollen Aquavitae-Tag, der gleichzeitig unser 59. regulars-Treffen darstellen sollte.

Ein paar Teiglinge und Heißgetränke später machten wir uns auf den kurzen Fußweg zur Stadthalle, wo wir um 11.30 Uhr eine halbe Stunde vor Messeöffnung nicht wie üblich in eine schon veritable Schlange aus Menschen gerieten, sondern der Vorplatz des Hauses noch bis an die Ohren voll von Lieferwagen war. Oha, hier wurde bis zur letzten Sekunde aufgebaut. Immerhin: wir standen direkt am Eingang und Sackpfeifer waren weit und breit nicht zu sehen: Schwein gehabt! 😉

Eine halbe Stunde Plauderei später öffneten sich die Tore und wir strömten hinein. Das ausgehändigte Whiskyglas sorgte für einige hochgezogene Augenbrauen: das Stölzle Nosing Glass wurde ausgegeben – vllt. nicht die bestgeeignetste Trinkscherbe am Markt. Aber gut, das würde schon gehen.

Als wir uns in großer Gruppe gesammelt hatten, ging’s im Entenmarsch erst fix in die Rotunde, wo unsere neuen Gäste sich am Stand der Cutty Sark Scots Whisky Community mit amtlichen Glashaltern eindeckten, bevor die seltsamen Gläser zum ersten Mal befüllt werden sollten.

Dafür machten wir uns auf den Weg zu Rolf Kaspar, wo leider nicht die erhoffte zweite Winter Queen von Adelphi auf uns wartete (Labels nicht rechtzeitig geklebt bekommen, au weh), sondern wir uns mit einem Barmer-Ersatz-Dram zufrieden geben mussten. Der 25-jährige Refill-Sherry-Mortlach setzte die Latte gleich schön hoch – ein wunderbarer Dram.

Mortlach 1993 AD

Erst oben anzusetzen und dann sich dann zu mühen, das Niveau zu halten, ist doch das hehrste aller Ziele auf einer Whiskymesse, oder?

Bevor sich unsere große Gruppe in kleinere Einheiten aufteilen sollte, wollten wir uns noch einen zweiten Dram einverleiben – nirgends sonst als bei Maltbarn. Auf dem Weg zu Martins Stand entdeckten wir jedoch unseren Freund smösch, der am Stand des Brühler Whiskyhauses arbeitete sowie dort auf der Konsumentenseite herumstromernd Eneloop2009. Also da erstmal hin … warme Begrüßung und – warum nicht – hier direkt etwas in die vielen Gläser genommen. Der Blossoming Auld Sherried von Michael Couvreur stieß ebenfalls allenthalben auf Anklang: was Couvreursens da in ihrer Höhle im Burgund so treiben, sollte man stets im Auge behalten.

Michel Couvreur Blossoming Auld Sherried

Nun aber „Zug rechts um, Marsch!“ und nochmal in großer Gruppe in einer sich stark füllenden Halle rüber zu Maltbarn. Ein Blick auf’s Lineup, die Frage, was denn als Malt ohne Rauch in sauberer, geradliniger Bourbonfassreifung in gesetztem Alter zu empfehlen sei und schon floss ein Traum von einem Aultmore in die Gläser. Der Mortlach bei Kaspar war absolut klasse, mit 249 € jedoch sehr sportlich bepreist. Der Aultmore hier war ein Musterbeispiel an Apfelfruchtigkeit und Süße – ein wunderschöner Dram – dazu mit 125 € ein Preisleistungssternchen: „Mal eine Flasche wegstellen, hole ich heute Abend ab“ war die unumgängliche Konsequenz für den unfreiwilligen Großreisegruppenführer ted.striker.

Aultmore 1997 MBa

Aprospos Großreisegruppenführer: damit lösten wir unseren großen Treck auf und der weitere Messetag sollte in kleinen Scharen ausgestaltet werden. Für „Team ted“ 😋 ging es weiter zum Whiskykanzler: moin sagen, vor allem OdinNord begrüßen und dann mal schauen, was es hier abzustauben gelte. Die Blicke fielen jedoch quasi-magnetisch auf den Stand von Michiel nebenan: an einem 49-jährigen 1966er Ben Nevis gab es kein vorbei und ein sehr teurer Dram wurde erstanden. Michiel hatte dazu etwas neues am Start: „Ich hab’s für Marketing-Bullshit gehalten, aber schau mal: dieses Glas!“ Damit hielt er uns ein kugelförmiges, weit geschlossenes Glas hin. Und riss mit der anderen Hand den eben eingeschenkten Ben Nevis zurück an sich; schaute verächtlich auf das Messeglas – und kippte den Dram um in das kugelförmige 1920s‘ Professional Blender’s Glass (hier ein Review von Ruben dazu). Der Vergleich, also den Dram im normalen Glas sowie dem Blender’s Glass zu verriechen, war mehr als beeindruckend. Gleich dem Kugelbukanter bündelte es durch seine Form die Aromen extrem. Jedoch auch den Alkohol, der relativ stark vor stand. Alle mal interessant, das Glas würde man sich später noch mal in Ruhe ansehen und testen müssen.
Wir nahmen die Drams mit nach draußen und genossen dort den unfassbar genialen Ben Nevis. Besser konnte es wohl nicht werden – was für ein genialer Messebeginn!

Ben Nevis 1966

Nachdem wir mit tränenden Augen den Ben Nevis geleert hatten, stießen wir draußen auf Kalleholzbein. Dino entpuppte sich als das Whiskypendant zum Grillwalker: in seinem gut gefüllten Rucksack gab’s alles für den Tag – er half uns seine Eigenabfüllung eines 1989er-Speysiders über. Wunderschöne Mandarinennoten, komplex – ein super Dram.

Speyside Region 1989 Ma

Auch seine zweite Abfüllung musste noch verkostet werden: ein 1973er-Invergordon wusste ebenfalls absolut zu gefallen: tolle Auswahl, besten Dank!

Invergordon 1973 Ma

Wir fröstelten, deshalb sollte es dann wieder ins Warme gehen. Das Warme entpuppte sich dann nicht nur als warm, sondern vor allem als stickig – gute Güte, verlässt man eine Messe kurz, haut einen die „Luft“ hinterher fast um. Aber es lag viel Leckeres in derselben, also man weiter, es galt mehr zu entdecken. Wir schauten bei Anam na-h Alba am Stand vorbei und ließen uns seinen Robin-Laing-Bruichladdich einschenken. Der arme Whisky hatte es nach den vorherigen Drams mehr als schwer und konnte (vielleicht zu Unrecht) nicht wirklich brillieren.

Bruichladdich 2006 ANHA

Ein Blick auf die Uhr: oha, schon kurz vor 14 Uhr. Für 14 bis 15 Uhr hatten sich joschie und ted.striker zum Standdienst am Cutty-Stand verpflichtet. Auf dem Weg dorthin liefen wir Leorin in die Arme: klasse Sache, dass unser Leverkusener-Butenostfrees ebenfalls eingetroffen war. Seine Zauberhand schob einen sehr gediegenen 1976er Bunna in die Gläser – dann aber mussten wir uns schon trennen: der Standdienst nahte!

Bunnahabhain 1976 MM

Also zerfiel das Grüppchen vollends und in der Rotunde sollte ted mal ausnahmsweise etwas Sinnhaftes tun. Das klappte jedoch kaum. Noch nicht ganz angekommen musste das Glas erstmal mit dem Standliebling, einem 1994er Braes of Glenlivet, abgefüllt für den Uisce Beatha Whisky Club, befüllt werden. Jausa, der war echt klasse!

Braes of Glenlivet 1994 WhB

14.00 Uhr: Dienstbeginn.

14.02 Uhr: ein kurzes Zupfen am Ärmel, eine heisere Stimme ungefähr wie die des Paten: „Lass uns mal reden“. Oha, das war rednose, Cutty-Forumsgrande. Also weg vom Stand, den armen Joschie seinem Schicksal überlassen. Auf’s feinste mit rednose geplaudert.

14.49 Uhr: einmal zum Stand rübergeguckt: Joschie stand gefühlt 15 Gästen am Stand gegenüber, Sir Dino sprang schon mit ein, um irgendwie Land in Sicht beim Ausschank zu behalten. Mit schlechtem Gewissen shake hands mit rednose und schnell rüber an den Stand. Die Rotunde füllte sich zusehends, denn um 15 Uhr stand die Ergebnisbekanntgabe des diesjährigen Whisky Cups an, an dem wir regulars zum zweiten Mal teilgenommen hatten.

Waren wir im letzten Jahr 19. (von 33 teilnehmenden Teams) geworden, hatten wir uns erhofft, in diesem Jahr die erste Tabellenhälfte erreichen zu können. Die teilweise im Forum vorab veröffentlichten Zwischenergebnisse legten nahe, dass wir das auch geschafft hatten, sodass wir tierisch gespannt waren, wie die genaue Platzierung ausfallen würde.

Sir Dino und maltlovinglawyer von den ausrichtenden ‚Säggsschen Wissgievornischdorn‘ verlasen mit der roten Laterne beginnend die Ergebnisse der 32 Teams. Bei Platz 10 angekommen fiel unser Name nicht, bei 9 nicht, auch bei 8 nicht. Oha.
Platz 7 war es ebenfalls nicht, auch Platz 6 belegte ein anderes Team – *BÄM* wir regulars hatten den 5. Platz nach Ostfriesland geholt. Unglaublich. Noch unglaublicher, dass wir nur zwei Punkte hinter den Drittplatzierten bzw. drei Punkte hinter den Zweitplatzierten lagen – wir waren mehr als zufrieden und begeistert. Mit der do-it-yourself-Urkunde dieses Jahres unter dem Arm galt es den Ausrichtern Dank für eine großartige Organisation zu sagen und sich auf den Whisky Cup 2019 zu freuen.

Platz 19 im Vorjahr, nun Platz 5 im Whisky Cup – Grund genug für fröhliche Gesichter: Malt-Rafa, islaybeach, ted.striker, Joschie und Matze (v.l.n.r.)
Foto: © Ralf Hoffmann

Der Standdienst war damit dann auch beendet und wir beschlossen, dass noch was Feines in die Gläser müsse. Im losen Rudel ging es zum Stand von Maltstock, wo wir eine Granate von einem 1972er Caperdonich abstaubten.

Caperdonich 1972 GM

Der kräftige, intensive Dram verleitete den ansonsten stets Fassstärken unverdünnt konsumierenden Leorin, am Stand mal nach einem Tropfen Wasser zu fragen. Niederländer sind ja per se immer zu Scherzen aufgelegt, bei der Frage riss unser Gegenüber jedoch instantan entsetzt die Augen auf und war versucht, Kevin das Glas aus den Händen zu reißen. Dieser setzte sich jedoch durch, wässerte den Caper ein wenig und frage, ob noch jemand Wasser dazu wolle.

In der Reaktion von whisho fiel für den Autor der Satz des Tages. Horst ganz trocken: „Nein. Ich bin kein Mann des Wassers.“ Allseitiges Gelächter über die ganze Szene – dann machten wir uns auf den Weg zurück in die gemütliche Rotunde, wo es shake hands mit Schmausel (schön, dich in Natura kennen gelernt zu haben!) und whisky313 (ebenso!) gab.

Dann endlich auch macwhisky getroffen, der sich nicht bitten ließ, sondern zum Hochamt unter dem Motto „altes Zeug an der Grenze zur Trinkbarkeit“ rief. Der erste Schuss saß: Bert schenkte einen atemberaubenden Longmorn aus, dem ein nicht minder zum Niederknien würdiger Glendullan aus alter Zeit folgte.

Longmorn 12-year-old GM

Glendullan 12-year-old

Daaaanke, Bert! Am Stand von whisky’n’more sollten weitere, gute alte Flaschen geöffnet sein, weshalb wir uns dorthin auf den Weg machten und dort einen fair bepreisten 12-jährigen Cragganmore (ja, nett) sowie einen ebenso fair bepreisten 12-jährigen Ord (heilige Sch****, supermegagut) verhafteten. Hammer!

Cragganmore 12-year-old

Ord 12-year-old

Neben dem Stand lauerte uns Enerloop2009 nochmal auf, sang eine Lobeshymne auf einen Kastanienbrand und hielt ted.striker ein Glas unter die Nase, dessen Inhalt extrem befremdlich nach Popcorn roch. Armer René, gute Besserung.

Aber alle Sorge sollte unbegründet sein, Ener hatte nicht vergessen, wo er her kam und *schwupps* schenkte er uns einen wahnsinnig guten 1983er Caol Ila aus. Bei dem ted allerdings keinen Rauch mehr wahrzunehmen vermochte. Klares Zeichen: vielleicht war die Grenze der Aufnahmefähigkeit erreicht.

Caol Ila 1983 CA

Also schnell zurück in die Rotunde, noch ein Stündchen relaxen und dann den Rückweg antreten. Aber von wegen: Whiskywalker Dino hatte seinen Rucksack frisch umgepackt und sprach von einem Hammer-Inchgower, den niemand so Recht im Blick hätte und der Preis-Leistungs-mäßig mal die absolute Härte sei. Wie es des Schicksals Fügung so wollte, nahte Schmausel nochmals, hatte eben jenen Inchgower im Anbruch und teilte willfährig aus:

Inchgower 1996 DL

Holla die Waldfee: der war gut. Ein süßer, voller, toller Sherrymalt mit viel Charkter und nicht überbordenem Sherrydruck. Und siehe da: diese 22-jährige Preziose war mit 135 € tatsächlich mehr als fair bepreist. ted konnte nicht anders, als zuzulangen und Dino um zwei Fläschchen davon zu erleichtern.

Es folgt noch ein sehr nettes halbes Stündchen Plauderei u.a. mit rednose und Sir Dino (letzterer erzählte von seiner Arbeit im Planetarium Chemnitz – Dank für die Einblicke Thomas, das war sehr interessant!), dann hieß es Abschied nehmen. Adieu alle miteinander, wir sehen uns!

ted wollte noch fix bei Maltbarn den reservierten Aultmore abholen, als sich dort mit Bert noch ein Whiskynerd aus alter Zeit im Gespräch mit Martin befand. Es gab kein wenn und aber: ein richtig leckerer Sherry-Littlemill musste noch ins Glas – vielen Dank, Bert!

Littlemill 1992 RS

Den Aultmore gegriffen, die Jacke an und ab Richtung Ausgang. Unsere große Herde sammelte sich und die Busbesatzung nahm Abschied vom Rest der regulars. Ein genialer Messetag sollte damit enden, beim Beladen des Busses noch einen letzten, gemeinsamen Dram zu nehmen: den Maltbarn Resurrection. Wir stießen an und bestiegen danach den Bus.

Resurrection Very Old MBa

Und damit sollte die Geschichte hier eigentlich enden, wenn nicht … tja. Wenn nicht rund drei Minuten nach Abfahrt eine arme Seele um Erleichterung bat und wir zur Pipipause quasi am Ortsausgangsschild Mülheims hielten. Wo eben diese Arme Seele den Fuß in einen derart riesigen Hundehaufen gesetzt haben musste, dass die Insassen sich bei Beginn der Weiterfahrt mit dem baldigen Tode bedroht sahen. Alter!

Smartphone-Leuchten wurden eingeschaltet, Ermittlungen wurden angestellt, alles wurde inspiziert, aber die Quelle des Übels konnte nicht lokalisiert werden. Bestialischer Gestank. Ohnsmachtsnähe. In Reihe 1 (wo beim Pipistopp niemand ausgestiegen war) war man sich einig: das kommt von hinten. Schweren Herzens wurde der Entscheid getroffen, die Mitreisenden in Reihe 2 und 3 zu opfern, um das eigene, nackte Leben zu retten.

Die Fahrgastraumlüftung für hinten wurde (von den dort Sitzenden unbemerkt) deaktiviert, das Frontgebläse vorn auf volle Lotte gestellt. Und siehe da: atembare Luft vorn! Sauerstoff! Und nach zwei Minuten nichts mehr als grausige Ruhe hinten. Niemand in Reihe 1 drehte sich um. Wir redeten uns ein, dass dort bestimmt geschlafen würde, wissend, dass sechs von uns diese Messefahrt schlicht nicht überleben würden.

Beklommene Stille bis auf das Brüllen eines mit 140 km/h nordwärts rasenden Busses, der erst knapp anderthalb Stunden später an seinem Zielort zum stehen kommen sollte: voller Vortrieb war einziger Garant für den Luftfluss, um dem Hundekotinferno von hinten vorn nicht auch zum Opfer zu fallen.

Leer (Ostfriesland), 21.45 Uhr. Ein Bus rollte in pechschwarzer Nacht bei nur noch 3 Grad Außentemperatur in eine Auffahrt. Die Beifahrertür vorn öffnete sich, ein verängstigter ted.striker stieg aus und riss die Seitentür auf – bereit, tote Freunde in lustig-schlumpfblauen regulars-Poloshirts sich entgegenpurzeln zu sehen.

Doch wie durch ein Wunder war Leben im Bus: Reihe 2 stieg aus. Der äußere Sitz wurde umgeklappt, um nach Überlebenden in Reihe 3 zu schauen und *BÄM* schüttelten sich alle vor Würgen: der Megahundeschiss konnte an niemandes Fuß identifiziert werden, da er auf dem Trittbrett thronte, welches durch den äußeren Sitz in Reihe 2 während der Fahrt überdeckt wurde. Sagenhaft dieses Aroma! Das perfekte Verbrechen!

In die Scheintoten aus Reihe 3 kam Leben, alles stürzte aus dem Gefährt, welches wir an Ort und Stelle gemeinsam mit all unserer Bekleidung in Brand setzten.

Das war Mülheim. Und wir kommen wieder (wenn wir einen neuen Bus bekommen) 😉

Einen schönen Sonntag Euch,
Seb

PS: Vielleicht ist ein winziges Detail dieser Geschichte ganz am Ende überspitzt dargestellt. Vielleicht.

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